Um den Erstklässlern das Wesen und den respektvollen Umgang mit den Kindern der Paul-Moor-Schule näherzubringen, besuchten zwei Lehrerinnen der benachbarten Paul-Moor-Schule die Klassen.
Die beiden lasen den Schulanfängern aus dem Buch „Ich bin Mari“ vor. Darin geht es um ein Mädchen, dass am Angelman-Syndrom erkrankt ist und dadurch viele Dinge im Alltag anders wahrnimmt, als es die Kinder der 1. Klassen tun.
Die Geschichte diente als Beispiel, um den Grundschülern nahe zu bringen, was die Kinder der Paul-Moor-Schule jeweils so einzigartig macht und wie sie die Welt wahrnehmen. Auch dass Paul-Moor-Schüler:innen manchmal andere Verhaltensweisen an den Tag legen, weil ihr „Bauplan“ ein anderer ist, wurde den Erstklässlern erklärt. Obwohl sich die Kinder der Paul-Moor-Schule anders verhalten, haben sie genau die gleichen Vorlieben wie die Kinder in der Grundschule wie z.B. Spielen, Schokolade essen oder zur Schule gehen.